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Zum
Auffüllen der Niederung festigte man den Sumpf zuerst einmal, indem
man Reisig und Äste in die Schlammschichten warf. Daraufhin füllte
man Sand auf. Auf diese Weise erhöhte man das Gelände um bis
zu sechs Meter! Zwischen den einzelnen Sandauffüllungen haben Überschwemmungen
immer wieder dünne Schlammschichten abgelagert. Das Reisig hat sich
in den Schlammschichten durch die ständige Feuchtigkeit und Luftabgeschlossenheit
bis heute erhalten.
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